Kartenspiele im Glücksspiel

Kartenspiel

Wer kennt nicht gesellige lange Abende mit Freunden oder Familie bei einem schönen gemütlichen Kartenspiel. Es wird gelacht, getrunken und viel erzählt. In Europa gibt es Kartenspiele schon seit dem Anfang des 14. Jahrhunderts und sind seitdem nicht mehr wegzudenken von gesellschaftlichen Abenden. Natürlich hatte der Siegeszug der Kartenspiele genügen Stolpersteine im Weg und oftmals im geborgenen spielt. Dank der Buchdruckkunst haben sich die Karten so und wickelt wie wir sie heute kennen. Der süddeutsche Bereich Deutschlands diente sogar als Kartenspielproduktionsstätte, besonders der damalige Staat Ulm. Heutzutage sind Kartenspiele im Casino und im Glücksspiel generell fester Bestandteil der Einrichtung.

Was ist Poker

Poker ist das wohl beliebteste Spiel in den Casinos und eines der Klassiker wenn es um lange Abende und Zigarren geht. Jeder der schon meine lange Partie dieses Spiels hinter sich gebracht hat weiß wie spannend sie sind. Im Gegensatz zum beispielsweise des Roulettes kann man bei Poker seine Chancen annähernder Weise abschätzen anhand dessen was auf dem Tisch liegt und noch viel wichtiger anhand des Verhaltens der anderen Mitspieler. Wenn dann auch noch Geld im Pott wird aus einen einfachen Kartenspiel an Nerven aufreibendes Schauspiel. Es ist mathematisch nachzuvollziehen, dass die ersten Spiele tatsächlich Glück sind. Doch mit der steigenden Anzahl der Runden innerhalb eines Spiels kommt es auf das Geschick und Planungsvermögen des Spielers an. Man kann es mit einem Schachspiel vergleichen, allerdings mit einer zufälligen Komponente.

Warum gibt es gute und schlechte Spieler?

Wenn man sich die Spiele der Topspieler anschaut kann man sehen wie viel Planung und Geschick benötigt wird um dieses Spiel zu meistern. Mit Sonnenbrillen und Schal bewaffnet sitzen sie sich stumm gegenüber und versuchen jegliche Art von Emotionen zu unterdrücken oder kontrolliert einzusetzen, um den Gegner zu verwirren. Der Schal ist nötig um den eventuell erhöhten Puls, welcher durch das Ziehen einer sehr guten Karte hervorgerufen wird und an der Ader am Hals zu erkennen ist, zu verbergen. Ist denn schon aufgefallen, dass Ihre Pupillen auf ihre Emotionen reagieren und diese widerspiegeln? Daher sind die Sonnenbrillen auch vonnöten, damit der Mitspieler keinerlei Indikator haben, ob ihr Zug ein Bluff ist oder nicht. Solche Spiele können sich über mehrere Stunden hinweg ziehen und sind unglaublich Kraftaufwendig. Es ist ein psychologisches und manipulatives Kräftemessen, in dem es darum geht seinen Gegner dazu zu bringen das zu tun was man möchte. Sei es nun den Einsatz so festzusetzen, dass der Gegner eingeschüchtert wird, das Spiel verlässt und damit seinen Einsatz zurücklässt. Oder den Spieler denken zu lassen, dass genau dies der Fall ist und ihn in seiner Sicherheit belässt. Dies führt dazu, dass er siegessicher den Einsatz in die Höhe treibt.

Wie ist das Spielprinzip von Poker

Das Prinzip von Spielkarten gibt eine unglaubliche Freiheit Spiele so zu gestalten, dass sie einen auf verschiedene Arten und Weisen herausfordert. Über die Jahre haben sich eine Vielzahl von Spiele entwickelt, besonders im Glücksspielbereich, welche sich heute großer Beliebtheit erfreuen. Poker wird normalerweise mit dem angloamerikanischen Blatt gespielt und besteht in einem Deck aus 52 Karten. Alle Pokervarianten sind in Stufen unterteilt, in denen die Mitspieler Geld setzen, den sogenannten „Einsatz“. Nachdem das Spiel alle Phasen durchlaufen hat befindet sich in der Mitte des Tisches der „Pot“, welches dem Spieler zufällt, welcher das Spiel für sich entscheiden kann. Nicht zu selten findet eine Partie ihr Ende bevor es alle Stufen durchlaufen hat.

Welche Pokerarten gibt es

Generell kann man alle Pokerspiele in drei Kategorien unterscheiden. Die eine Kategorie ist das sogenannte „Hold‘em“, was auf Englisch so viel bedeutet wie „etwas behalten“. Charakteristisch für diese Kategorie ist, dass in der Mitte des Tisches mindestens eine Karte liegt die alle Spieler benutzen können für ihre Hand es kommt auf die Variante an die gespielt wird, wie viele Karten ein Spieler für seine Hand benutzen kann. Eine weitere Kategorie ist das „Stud Poker“ , wo jeder Spieler verdeckte sowohl als auch offene Karten erhält. Ursprünglich war es eine Spielvariante die hauptsächlich in Casinos angeboten wurde. Die letzte Kategorie ist das „Draw Poker“ und wohl das älteste Pokerspielprinzip. „Draw“, ist Englisch für „ziehen“ und wird gespielt wies der Name sagt. Jeder Spieler zieht eine bestimmte Anzahl an Karten die er verdeckt vor sich hält. Es ist auch die einzige Variante im Programm bei dem die Spieler keine Karten der Gegenspieler zu sehen bekommt.

Verantwortungsvolles Spielen im online Casino

Casino Roulette Tisch

Online Casinos sind auf dem besten Weg die lokalen Spielbanken vom Markt zu verdrängen, da diese einige entscheidende Vorteile gegenüber den lokalen Spielbanken haben. Dazu gehören unter anderem die Öffnungszeiten, welche bei online Casinos nicht vorhanden sind und die Bequemlichkeit, da sie von Zuhause aus oder jedem anderen Ort aus per mobilen Geräten spielen können. Neben den zahlreichen Vorteilen gibt es aber auch einige wenige Nachteile und dazu gehört unter anderen die höhere Gefahr einer Spielsucht zu verfallen. Sollten Sie regelmäßig in online Casinos unterwegs sein und dort mit echtem Geld spielen, sollten Sie den folgenden Text unbedingt aufmerksam verfolgen, da dieser Text einige Informationen in Sachen Spielsucht und Prävention für sie bereithält.

Welche Verantwortung hat das online Casino?

Grundsätzlich sind online Casinos dazu verpflichtet auf die Gefahr einer Spielsucht hinzuweisen und zumindest unterschwellig Schutz zu bieten. Allerdings sollte auch klar sein, dass ein online Casino einen Menschen nicht zu 100 % vor Spielsucht schützen kann, wenn ein online Casino überhaupt effektiv vor Spielsucht schützen kann. Nichtsdestotrotz müssen online Casinos zumindest auf die Gefahren hinweisen, sowie Aufklärungsarbeit leisten und zusätzlich Informationen bereitstellen. Zusätzlich sind online Casinos dazu verpflichtet Adressen an Betroffene auszuhändigen, bei denen den Betroffenen geholfen wird.

Welche Maßnahmen kann ein Online Casino ergreifen?

Online Casinos können zumindest dabei helfen, dass Menschen die auf der Kippe zu einer Spielsucht stehen beziehungsweise vor dem finanziellen Ruin durch die Spielsucht stehen, nicht mehr weiter auf ihrer Plattform spielen können. Dazu nutzen online Casinos oft eine Sperre von Accounts, falls ein verdächtiges Verhalten eines Spielers an den Tag gelegt wird. Natürlich besteht dadurch immer die Gefahr einen Kunden zu verlieren, jedoch steht bei seriösen und zuverlässigen Casinos der Schutz der Spieler immer an 1. Stelle.

Wie sieht verantwortungsvolles Spielen aus?

Natürlich lässt sich nicht abstreiten, dass die Hauptverantwortung in 1. Linie beim Spieler selbst liegt. Dieser muss wohl überlegt entscheiden, wie viel Geld er in ein Casino investiert und ob er sich dies leisten kann. Außerdem sollten sich Limits setzen in Bezug auf Geld und Zeit. Auch wenn es vielen schwer fällt sich selber Regeln zu setzen und sich noch dazu an diese auch zu halten, sollte dies höchste Priorität beim Spielen in online Casinos haben, da man oft die Zeit und das Geld vergisst, wenn man zu Hause in einem bequemen Stuhl am Rechner sitzt oder gar auf der Couch liegt.

Was sind wichtige Faktoren bei der Prävention von Spielsucht?

Wichtig sind vor allem Pausen. Sie sollten niemals zu viel Zeit in einem online Casino verbringen, auch wenn sie gerade eine sogenannte Glücks- beziehungsweise Pechsträhne haben. Wichtig ist, dass sie sich an ihre eigenen Regeln halten und war ein selbstreflektiertes Verhalten an den Tag legen. Sollte es soweit kommen, dass sie sich nicht mehr an ihre eigenen Regeln halten können und das Gefühl verspüren trotzdem weiter spielen zu müssen, ist dies das 1. Anzeichen für eine Spielsucht beziehungsweise für ein Vorstadium einer Spielsucht. Des Weiteren sind Limits sehr wichtig. Sie sollten sich unbedingt tägliche, wöchentliche oder monatliche Limits setzen, welche sie niemals überschreiten sollten. Dies gilt nicht nur für den Betrag den sie in dieser Zeit verspielen können, sondern auch für Einsätze. Auch hier sind Limits sehr wichtig, da gerade bei Verlusten dazu geneigt wird besonders hohe Einsätze zu tätigen, um den entstandenen Verlust wieder wettzumachen. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist, dass sie niemals mit geliehenen Geld spielen beziehungsweise mit Geld, welches Ihnen nicht gehört. Dadurch geraten Spieler am einfachsten in eine Spirale aus der die meisten nicht mehr herauskommen.

Wie können sie einer Sucht entkommen?

Hierbei sind sich im Prinzip alle Experten einig. Die einzige Möglichkeit der Sucht zu entkommen und diese wirklich zu therapieren ohne dass diese bestehende Spielsucht wieder neu ausgelöst wird ist Abstinenz. Sie müssen unbedingt mit jeder Tätigkeit aufhören, die in Verbindung mit online Casino steht, um wirklich von der Spielsucht geheilt zu werden. Allerdings kann von einer wichtigen Heilung nicht die Rede sein, da nach einer Erkrankung an Spielsucht von allen Experten empfohlen wird sich nie wieder einem Spielautomaten zu nähern und keine Glücksspiele mehr in online Casinos beziehungsweise in allen Arten von Casinos zu betreiben. Täglich aktuelle Freispiele sichern!

Kartenspiele: Wie haben sich diese entwickelt?

Soweit man weiß haben Kartenspiele ihren Weg nach Europa im Mittelalter gefunden. Damals waren sie noch einfacher gestaltet und die Rückseiten weiß. Erst mit dem Buchdruck sind die Muster entstanden welche für Kartenspiele charakteristisch sind. Deutschland hat eine führende Rolle Verbreitung dieser Gestaltung. Im süddeutschen Raum hatte sich in der Nähe von Ulm und in Ulm besonders eine Industrie eingebettet, welche sich ausschließlich um den Druck von Spielkarten beschäftigte. Schon damals hatte man von dort aus nach Frankreich, Italien und sogar bis nach Spanien geliefert.

Wie schauten Karten damals aus

das eigentliche was die Karte ausmacht ist das man nur, wenn man den Wert der Karte sieht auch weiß um welche Karte es sich handelt. Das bedeutet, dass man anhand von Form oder Beschriftung nicht sehen kann um welche Karte es sich handelt. Am Anfang waren wie erwähnt die Rückseiten noch weiß. Dies hat den Nachteil, dass man anhand der Abnutztspuren die Karten anhand der Rückseite identifizieren konnte. Erst mit der Einführung des Buchdrucks im 14. Jahrhundert wurden Muster auf die Rückseiten der Karten kommerziell möglich. Die ersten dokumentierten Karten waren größer als unsere heutigen. In China fand man sogar Exemplare die gefaltet wurden, aufgrund dessen man annahm, dass diese auch für Glücksspiel gebräuchlich waren. Über die Jahre hinweg haben sich dann auch die charakteristischen Bilder und Symbole entwickelt. Für europäische Kartenspiele gebräuchlich unterscheiden sich die Karten innerhalb eines Decks anhand von Farbe und Symbolik. So wie die Karten ihre Wertigkeit zugeschrieben bekommen ist hierarchischer Natur. Erster König, dann kommt die Königin und letzten Endes der Bube.

Warum hatten es Kartenspiele schwer?

Spielkarten haben sich sehr schnell verbreitet, aber das hat nicht jedem gefallen. Zu jenen Zeiten war der Einfluss der Kirche auf das politische Geschehen sehr groß. Sie predigten, dass Vergnügungen mit Kartenspielen zu Straftaten motivierten, wie Betrug oder sogar Mord. Die Oberschicht stufte Kartenspiele als ein soziales Problem der Unterschicht an. Obwohl durch die Bank weg in allen Schichten Karten gespielt wurde, sogar von denen die ein Verbot forderten, kam es letzten Endes zu einem Verbot von Kartenspielen im 14. Jahrhundert. Man muss sich vorstellen, dass es auf den öffentlichen Straßen Verbrennungen von Kartenspielen veranstaltet wurden. Das hat aber niemanden davon abgehalten weiter zu spielen, besonders die Oberschicht. Ihnen war es möglich sich regelmäßig von diversen Kontrollen zu entziehen. Die Unterschichten hingegen zu kontrollieren war einfach. Dies führte dazu, dass Glücksspiel mit Karten für die Oberschicht genutzt wurde um ihre erhöhte Stellung in der Gesellschaft zu betonen.

Unbegrenzte Möglichkeiten?

so wie Karten aufgebraucht sind in ihrem typischen Deck von 52 Karten gibt es kaum Grenzen gespielt werden kann. Es haben sich im Laufe der Zeit unglaublich viele Kartenspiele entwickelt und eine Vielzahl von Variationen von einzelnen Kartenspielen selber. Nicht zuletzt muss man sich erst nach den Hausregeln informieren, damit man weiß wie gespielt wird. Man kann alle Spielarten nach gewissen Charakteristiken einordnen. Zum einen Ablegespiele in dem man, wie der Name schon sagt, versucht alle seine Karten den Spielregeln folgend auf den Tisch zu legen. Der erste Spieler ohne eine Karte auf der Hand gewinnt. Eine andere Kategorie sind die Stichspiele. In dieser Spielweise ist es wichtiger viele Stiche für sich zu gewinnen. Das erringen eines Stiches garantiert also nicht den Sieg. Ähnlich verhalten sich sogenannte Augenspiele. Sie ist nicht die Anzahl der Stiche entscheidend, sondern die Anzahl der Punkte insgesamt in den Stichen. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt. So kann man gegen ein Spieler gewinnen der vier Stiche für sich entschieden hat, wenn man die nötige Augenzahl hat. Sammelspiele sind einfache Unterarten. Hier kommt es nur darauf an wie viele Karten man für sich gewinnen konnte unabhängig von dessen Wert. Raubspiele sind nicht sehr bekannt. In dieser Variante werden Karten den Spielregeln folgend vom Gegenspieler einfach weggenommen. Eine sehr interessante Kategorie sind die Wettspiele. Sie ist uns wahrscheinlich sehr bekannt vielen Veranstaltungen. Sie sind auch der Grund warum Kartenspiele es immer schwer hatten legalisiert zu werden. Wettspiele zeichnen sich durch ihre vielschichtige Spielweise aus. Eine letzte Kategorie sind die Anlegespiele, bei denen man versucht Karten nach in einer gewissen Ordnung anzulegen.