Poker: Grundlegende Informationen

Pokerkarten

Poker ist eines der bekanntesten Spiele auf der Welt. Es ist sehr vielschichtig und hat viel zu im Gegensatz zum Roulette spielt bei Poker Strategie eine viel größere Rolle. Beim Roulette kann man nur mit verschiedenen Strategien seinen Einsatz legen, doch dies beeinflusst nicht den Ausgang des Spiels selber. Poker hingegen hat diese zusätzliche Ebene. Im Roulette wird darauf geachtet dass das Roulettegerät so zufällig wie möglich agiert. Diese Geräte werden regelmäßig kontrolliert und durchgängig beobachtet. Dadurch wird sichergestellt dass im Durchschnitt eine gleichmäßige Verteilung aller Ergebnisse erreicht wird.

Natürlich hat Poker auch eine zufällige Komponente, nämlich die Karten selber. Doch entscheidet nicht das Kartenglück alleine für ein Spiel für sich entscheidet. Viel wichtiger ist es den Gegner glauben zu lassen man hätte gute oder schlechte Karten. Profis in diesem Gewerbe sind sehr gut darin keinerlei Emotionen zu zeigen, welche dazu führen könnten den Gegner erahnen zu lassen wie ihre Chancen sind. Es ist nicht unüblich einen Schal zu tragen um dem Puls am Hals zu verbergen. Eine Sonnenbrille sorgt dafür, dass das weiten der Pupillen im Auge nicht wahrgenommen werden kann. Trotz aller Kontrolle und Selbstbeherrschung kann keiner gewissen Merkmale des Menschen Unterdrücken. Das macht sich das Spiel zu Nutze

Wie wird gespielt

Grundsätzlich gewinnt derjenige im Poker der bis zuletzt im Spiel bleibt. Das Spiel selber muss dafür noch nicht mal beendet werden, denn Spielen steht es frei nach ihrem Mindesteinsatz das Spiel zu verlassen. Ein Spiel ist in mehrere Stufen unterteilt und innerhalb dieser Stufen kann Geld gesetzt werden. Es ist wichtig dass jeder Spieler einen Mindesteinsatz erbringt. Es sorgt dafür, dass man dazu gezwungen wird am Spiel teilzunehmen und nicht nur zu spielen wenn die Karten richtig sind. Wenn sie dies im Hinterkopf behalten wird ihnen klar warum Poker auf mehrere Stunden gespielt werden kann ohne seinen Reiz zu verlieren. Ein beliebte Spielvariante des Pokers ist das umgekehrte Texas holdem. In dieser Spielvariante erhält jeder Spieler zwei Karten und es werden nach und nach fünf Karten aufgedeckt die für jeden Spieler zugänglich sind. Mit diesen öffentlichen Karten muss jeder Spieler versuchen durch die Gruppierung von Karten oder Kombinationen das Spiel für sich zu gewinnen. Angenommen sie haben zwei oben auf ihrer Hand und es werden unter den fünf Karten eine zusätzliche fünf aufgedeckt. Somit hätten sie einen Drilling Fünfer und gewinnen über alle Drillinge unter fünf und alle Paare im Spiel.

Was ist das Kernstück beim Pokern

Das Spiel beginnt und alle Spieler erhalten zwei Karten. Der Mindesteinsatz ist auch bekannt unter den Namen „Blind“. Es ist ein Einsatz den bestimmte Spieler setzen müssen. Der „Small Blind“ setzt die Hälfte dieses vorgeschriebenen Einsatzes, doch sein Sitznachbar muss den vollen Einsatz erbringen. Der „Small Blind“ muss von dem Kartengeber gesetzt werden. Nachdem der „Big Blind“ seines Nachbarn gesetzt wurde geht es einmal im Kreis und die Spieler können entscheiden ob sie den Mindesteinsatz setzen, oder aus dem Spiel aussteigen. Nachdem diese Runde vollständig ist kann der Geber die fehlende Hälfte des Mindesteinsatzsis setzen oder auch aus dem Spiel aussteigen. Es kann jederzeit der Einsatz erhöht werden über den erforderlichen Mindesteinsatz hinaus. Alle Spieler sind gezwungen den gleichen Gesamteinsatz zu leisten, wenn sie am Spiel weiter teilnehmen möchten. Wenn dies getan ist werden die ersten drei Karten umgedreht. Jetzt besteht die Möglichkeit keinen Einsatz zu setzen in dem einer der Spieler „Check“ sagt und alle anderen Spieler dies auch tun. Normalerweise setzt ein Spieler einen Einsatz „bet“, den die anderen Spieler folgen können „Call“, erhöhen „raise“ oder oder eben der Spiel Verlassen „fold“. Natürlich kann man sich vorstellen dass die Summen horrend in die Höhe gehen, daher gibt es ein Element welches maximal pro Setzrunde pro Spieler gesetzt werden darf.

Was ist ein „Bluff“

Mal angenommen jeder Spieler würde aussteigen, dessen Karten nicht vielversprechend sind. Das würde dazu führen, dass die Spieler die bis zuletzt im Spiel verbleiben mit den Karten die auf dem Tisch liegen sehr gute Kombination haben. Oder doch nicht? Genau da kommt ein weiterer Aspekt hinzu der dieses Spiel so mehrschichtig macht: der „Bluff“. Angenommen nach Aufdeckung der ersten drei Karten sehen Sie, dass sie nur Müll auf der Hand haben. Die vorherigen Spiele sind für sie gut gelaufen und sie haben ein Gruppengewinn gemacht. In den Runden wo sie gute Karten hatten haben sie immer mit einem gewissen Charakter ihr Geld gesetzt. Daran können sich die Spieler erinnern, denn sie haben verloren. Genau dieses können Sie nutzen um aus einer wertlosen Hand einen Gewinn zu schlagen. Sie laufen durch die Phasen des Spiels und setzen als ob sie eine sehr gute Hand hätten. Das machen sie in dem sie in zwei Setzrunden jedes Mal den Einsatz erhöhen. Die anderen Mitspieler sind sich ihrer Lage bewusst und möchten nicht so viel riskieren. Sie sind eingeschüchtert worden von ihrer Spielweise. Sie steigen aus dem Spiel aus und sie sind somit der letzte und gewinnen den Pott. Unser Tipp: 888Poker. Finden Sie hier einen aktuellen 888Poker Test von Poker24.