Roulette: Was sollte man wissen?

Roulette Sieben

Jeder der schon mal im Casino war dieses Spiel gesehen. Es ist ein hölzernes Rad das gedreht wird und das gleichmäßig mit Farben in schwarz rot und einer Sonderfarbe aufgeteilt ist. Eine Kugel rollt im Kreis in die entgegengesetzte Richtung, in die sich das Rad dreht. Das Feld auf dem die Kugel zur Ruhe kommt gewinnt. Diese Maschinen, so wie sie heute kennen, sind aus über 300 Teilen zusammengebaut. Sehr viel Zeit und Geld aufgewendet um dafür zu sorgen, dass die Bewegung der Kugel so weit wie möglich zufällig von statten geht. Man kann sich vorstellen, dass dieses Rad mehrere 100 Male pro Nacht gedreht wird und bei einer Verwendung der passenden Kugel kann so eine Apparatur schon bis zu 20 Jahre halten.

Die Zufälligkeit wird anhand empirischer Experimente geprüft und von unabhängigen Experten durchgeführt. Natürlich ermöglicht es die heutige Technik, dass die Spielbanken mit Algorithmen den Verlauf der aufkommenden Zahlen dokumentieren und die reibungslose Funktion der Apparatur sicherstellen. Dies liegt nicht nur in dem Interesse der Spielbank, sondern auch in dem Interesse des Spielen.

Was ist der Ursprung des Roulettes?

Als Erfinder wird missverständlich der französische Mathematiker Blaise Pascal genannt. Wahrhaftig war er ein Pionier der Wahrscheinlichkeitsrechnung und in einen seiner Arbeiten fasste er sich mit den Themen “Histoire de la roulette” und “Suite de l’histoire de la roulette”. Darin beschrieb er aber nicht das Glücksspiel Roulette sondern sogenannte „Zykloide“, welche in Frankreich „Roulette“ genannt werden. Eine „Zykloide“ ist die mathematische Gleichung einer Rollkurve, oder auch die mathematische Beschreibung eines Punktes auf einem rotierenden Kreis, der sich durch den Raum bewegt. Aufgrund dieses sprachlichen Missverständnisses gibt man ihn noch heute an als den Urheber des Roulette.

Wie wird gespielt?

Die Regeln für Roulette sind recht einfach zu verstehen. Es gibt 37 oder 38 Felder, welche eine Nummer und abwechselnd in roter und schwarzer Farbe gekennzeichnet sind. In den vereinigten Staaten gibt es noch ein Sonderfeld, welches die Doppel Null ist. Beim Roulette wird auf den Ausgang des Feldes gewettet, auf dem die Kugel ruhen wird. Ähnlich wie beim Pferderennen wettet man hier jetzt nicht nur auf den Gewinner. Man hat die Möglichkeit seine Wette zu individualisieren, indem man auf bestimmte Arten der Ereignisse wetten kann. Dadurch wird der Spiel mehrschichtige und attraktive für mehrere Partien. Es macht auch die Schwierigkeit aus dieses Spiel zu meistern. Man muss verstehen wie sich gewisse Wahrscheinlichkeiten zusammensetzen, basierend auf den vergangenen Spielen und den Wahrscheinlichkeiten, dass gewisse Ereignisse noch mal eintreffen. Sie können beispielsweise darauf setzen ob das Ergebnis eine gerade oder ungerade Nummer ist. Sie können die Felder auch gruppieren und nur daraufsetzen, dass die Zahl innerhalb der Menge von 1-12 sein wird.

Diese Gruppierung von Zahlenmengen gibt dem Spiel viele Schichten. Des weiteren ist es Ihnen möglich nur darauf zu setzen ob das mit ein schwarzes oder ein rotes sein wird. Angenommen ihre landet auf dem roten Feld drei. Sie haben daraufgesetzt, dass das Feld eine ungerade Nummer innerhalb der Zahlenmenge von 1-12 und rot sein wird. Gratulation sie haben fette Beute gemacht. Natürlich richtet sich ihr Gewinn nach der Wahrscheinlichkeit auf ihr gesetztes Ereignis. Das setzen auf eine spezifische Zahl liegt bei 2,7 %. Das Wetten auf rot oder schwarz hingegen bei ungefähr 50 %. Durch das anwenden gewisser Strategien sind sie in der Lage ihre Chancen auf einen Gewinn zu erhöhen und gleichzeitig  ihren durchschnittlichen Verlust pro Partie verringern. Die eben genannte Variation ihre Wette zu setzen ist ein gutes Beispiel für so eine Strategie. Wir empfehlen Roulette einmal in einem Live Casino zu spielen. Sie wissen nicht welches Casino Live spielbar ist? Hier finden Sie eine aktuelle “Live” Übersicht.