Kartenspiele im Glücksspiel

Kartenspiel

Wer kennt nicht gesellige lange Abende mit Freunden oder Familie bei einem schönen gemütlichen Kartenspiel. Es wird gelacht, getrunken und viel erzählt. In Europa gibt es Kartenspiele schon seit dem Anfang des 14. Jahrhunderts und sind seitdem nicht mehr wegzudenken von gesellschaftlichen Abenden. Natürlich hatte der Siegeszug der Kartenspiele genügen Stolpersteine im Weg und oftmals im geborgenen spielt. Dank der Buchdruckkunst haben sich die Karten so und wickelt wie wir sie heute kennen. Der süddeutsche Bereich Deutschlands diente sogar als Kartenspielproduktionsstätte, besonders der damalige Staat Ulm. Heutzutage sind Kartenspiele im Casino und im Glücksspiel generell fester Bestandteil der Einrichtung.

Was ist Poker

Poker ist das wohl beliebteste Spiel in den Casinos und eines der Klassiker wenn es um lange Abende und Zigarren geht. Jeder der schon meine lange Partie dieses Spiels hinter sich gebracht hat weiß wie spannend sie sind. Im Gegensatz zum beispielsweise des Roulettes kann man bei Poker seine Chancen annähernder Weise abschätzen anhand dessen was auf dem Tisch liegt und noch viel wichtiger anhand des Verhaltens der anderen Mitspieler. Wenn dann auch noch Geld im Pott wird aus einen einfachen Kartenspiel an Nerven aufreibendes Schauspiel. Es ist mathematisch nachzuvollziehen, dass die ersten Spiele tatsächlich Glück sind. Doch mit der steigenden Anzahl der Runden innerhalb eines Spiels kommt es auf das Geschick und Planungsvermögen des Spielers an. Man kann es mit einem Schachspiel vergleichen, allerdings mit einer zufälligen Komponente.

Warum gibt es gute und schlechte Spieler?

Wenn man sich die Spiele der Topspieler anschaut kann man sehen wie viel Planung und Geschick benötigt wird um dieses Spiel zu meistern. Mit Sonnenbrillen und Schal bewaffnet sitzen sie sich stumm gegenüber und versuchen jegliche Art von Emotionen zu unterdrücken oder kontrolliert einzusetzen, um den Gegner zu verwirren. Der Schal ist nötig um den eventuell erhöhten Puls, welcher durch das Ziehen einer sehr guten Karte hervorgerufen wird und an der Ader am Hals zu erkennen ist, zu verbergen. Ist denn schon aufgefallen, dass Ihre Pupillen auf ihre Emotionen reagieren und diese widerspiegeln? Daher sind die Sonnenbrillen auch vonnöten, damit der Mitspieler keinerlei Indikator haben, ob ihr Zug ein Bluff ist oder nicht. Solche Spiele können sich über mehrere Stunden hinweg ziehen und sind unglaublich Kraftaufwendig. Es ist ein psychologisches und manipulatives Kräftemessen, in dem es darum geht seinen Gegner dazu zu bringen das zu tun was man möchte. Sei es nun den Einsatz so festzusetzen, dass der Gegner eingeschüchtert wird, das Spiel verlässt und damit seinen Einsatz zurücklässt. Oder den Spieler denken zu lassen, dass genau dies der Fall ist und ihn in seiner Sicherheit belässt. Dies führt dazu, dass er siegessicher den Einsatz in die Höhe treibt.

Wie ist das Spielprinzip von Poker

Das Prinzip von Spielkarten gibt eine unglaubliche Freiheit Spiele so zu gestalten, dass sie einen auf verschiedene Arten und Weisen herausfordert. Über die Jahre haben sich eine Vielzahl von Spiele entwickelt, besonders im Glücksspielbereich, welche sich heute großer Beliebtheit erfreuen. Poker wird normalerweise mit dem angloamerikanischen Blatt gespielt und besteht in einem Deck aus 52 Karten. Alle Pokervarianten sind in Stufen unterteilt, in denen die Mitspieler Geld setzen, den sogenannten „Einsatz“. Nachdem das Spiel alle Phasen durchlaufen hat befindet sich in der Mitte des Tisches der „Pot“, welches dem Spieler zufällt, welcher das Spiel für sich entscheiden kann. Nicht zu selten findet eine Partie ihr Ende bevor es alle Stufen durchlaufen hat.

Welche Pokerarten gibt es

Generell kann man alle Pokerspiele in drei Kategorien unterscheiden. Die eine Kategorie ist das sogenannte „Hold‘em“, was auf Englisch so viel bedeutet wie „etwas behalten“. Charakteristisch für diese Kategorie ist, dass in der Mitte des Tisches mindestens eine Karte liegt die alle Spieler benutzen können für ihre Hand es kommt auf die Variante an die gespielt wird, wie viele Karten ein Spieler für seine Hand benutzen kann. Eine weitere Kategorie ist das „Stud Poker“ , wo jeder Spieler verdeckte sowohl als auch offene Karten erhält. Ursprünglich war es eine Spielvariante die hauptsächlich in Casinos angeboten wurde. Die letzte Kategorie ist das „Draw Poker“ und wohl das älteste Pokerspielprinzip. „Draw“, ist Englisch für „ziehen“ und wird gespielt wies der Name sagt. Jeder Spieler zieht eine bestimmte Anzahl an Karten die er verdeckt vor sich hält. Es ist auch die einzige Variante im Programm bei dem die Spieler keine Karten der Gegenspieler zu sehen bekommt.

Verantwortungsvolles Spielen im online Casino

Casino Roulette Tisch

Online Casinos sind auf dem besten Weg die lokalen Spielbanken vom Markt zu verdrängen, da diese einige entscheidende Vorteile gegenüber den lokalen Spielbanken haben. Dazu gehören unter anderem die Öffnungszeiten, welche bei online Casinos nicht vorhanden sind und die Bequemlichkeit, da sie von Zuhause aus oder jedem anderen Ort aus per mobilen Geräten spielen können. Neben den zahlreichen Vorteilen gibt es aber auch einige wenige Nachteile und dazu gehört unter anderen die höhere Gefahr einer Spielsucht zu verfallen. Sollten Sie regelmäßig in online Casinos unterwegs sein und dort mit echtem Geld spielen, sollten Sie den folgenden Text unbedingt aufmerksam verfolgen, da dieser Text einige Informationen in Sachen Spielsucht und Prävention für sie bereithält.

Welche Verantwortung hat das online Casino?

Grundsätzlich sind online Casinos dazu verpflichtet auf die Gefahr einer Spielsucht hinzuweisen und zumindest unterschwellig Schutz zu bieten. Allerdings sollte auch klar sein, dass ein online Casino einen Menschen nicht zu 100 % vor Spielsucht schützen kann, wenn ein online Casino überhaupt effektiv vor Spielsucht schützen kann. Nichtsdestotrotz müssen online Casinos zumindest auf die Gefahren hinweisen, sowie Aufklärungsarbeit leisten und zusätzlich Informationen bereitstellen. Zusätzlich sind online Casinos dazu verpflichtet Adressen an Betroffene auszuhändigen, bei denen den Betroffenen geholfen wird.

Welche Maßnahmen kann ein Online Casino ergreifen?

Online Casinos können zumindest dabei helfen, dass Menschen die auf der Kippe zu einer Spielsucht stehen beziehungsweise vor dem finanziellen Ruin durch die Spielsucht stehen, nicht mehr weiter auf ihrer Plattform spielen können. Dazu nutzen online Casinos oft eine Sperre von Accounts, falls ein verdächtiges Verhalten eines Spielers an den Tag gelegt wird. Natürlich besteht dadurch immer die Gefahr einen Kunden zu verlieren, jedoch steht bei seriösen und zuverlässigen Casinos der Schutz der Spieler immer an 1. Stelle.

Wie sieht verantwortungsvolles Spielen aus?

Natürlich lässt sich nicht abstreiten, dass die Hauptverantwortung in 1. Linie beim Spieler selbst liegt. Dieser muss wohl überlegt entscheiden, wie viel Geld er in ein Casino investiert und ob er sich dies leisten kann. Außerdem sollten sich Limits setzen in Bezug auf Geld und Zeit. Auch wenn es vielen schwer fällt sich selber Regeln zu setzen und sich noch dazu an diese auch zu halten, sollte dies höchste Priorität beim Spielen in online Casinos haben, da man oft die Zeit und das Geld vergisst, wenn man zu Hause in einem bequemen Stuhl am Rechner sitzt oder gar auf der Couch liegt.

Was sind wichtige Faktoren bei der Prävention von Spielsucht?

Wichtig sind vor allem Pausen. Sie sollten niemals zu viel Zeit in einem online Casino verbringen, auch wenn sie gerade eine sogenannte Glücks- beziehungsweise Pechsträhne haben. Wichtig ist, dass sie sich an ihre eigenen Regeln halten und war ein selbstreflektiertes Verhalten an den Tag legen. Sollte es soweit kommen, dass sie sich nicht mehr an ihre eigenen Regeln halten können und das Gefühl verspüren trotzdem weiter spielen zu müssen, ist dies das 1. Anzeichen für eine Spielsucht beziehungsweise für ein Vorstadium einer Spielsucht. Des Weiteren sind Limits sehr wichtig. Sie sollten sich unbedingt tägliche, wöchentliche oder monatliche Limits setzen, welche sie niemals überschreiten sollten. Dies gilt nicht nur für den Betrag den sie in dieser Zeit verspielen können, sondern auch für Einsätze. Auch hier sind Limits sehr wichtig, da gerade bei Verlusten dazu geneigt wird besonders hohe Einsätze zu tätigen, um den entstandenen Verlust wieder wettzumachen. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist, dass sie niemals mit geliehenen Geld spielen beziehungsweise mit Geld, welches Ihnen nicht gehört. Dadurch geraten Spieler am einfachsten in eine Spirale aus der die meisten nicht mehr herauskommen.

Wie können sie einer Sucht entkommen?

Hierbei sind sich im Prinzip alle Experten einig. Die einzige Möglichkeit der Sucht zu entkommen und diese wirklich zu therapieren ohne dass diese bestehende Spielsucht wieder neu ausgelöst wird ist Abstinenz. Sie müssen unbedingt mit jeder Tätigkeit aufhören, die in Verbindung mit online Casino steht, um wirklich von der Spielsucht geheilt zu werden. Allerdings kann von einer wichtigen Heilung nicht die Rede sein, da nach einer Erkrankung an Spielsucht von allen Experten empfohlen wird sich nie wieder einem Spielautomaten zu nähern und keine Glücksspiele mehr in online Casinos beziehungsweise in allen Arten von Casinos zu betreiben. Täglich aktuelle Freispiele sichern!

Poker: Grundlegende Informationen

Pokerkarten

Poker ist eines der bekanntesten Spiele auf der Welt. Es ist sehr vielschichtig und hat viel zu im Gegensatz zum Roulette spielt bei Poker Strategie eine viel größere Rolle. Beim Roulette kann man nur mit verschiedenen Strategien seinen Einsatz legen, doch dies beeinflusst nicht den Ausgang des Spiels selber. Poker hingegen hat diese zusätzliche Ebene. Im Roulette wird darauf geachtet dass das Roulettegerät so zufällig wie möglich agiert. Diese Geräte werden regelmäßig kontrolliert und durchgängig beobachtet. Dadurch wird sichergestellt dass im Durchschnitt eine gleichmäßige Verteilung aller Ergebnisse erreicht wird.

Natürlich hat Poker auch eine zufällige Komponente, nämlich die Karten selber. Doch entscheidet nicht das Kartenglück alleine für ein Spiel für sich entscheidet. Viel wichtiger ist es den Gegner glauben zu lassen man hätte gute oder schlechte Karten. Profis in diesem Gewerbe sind sehr gut darin keinerlei Emotionen zu zeigen, welche dazu führen könnten den Gegner erahnen zu lassen wie ihre Chancen sind. Es ist nicht unüblich einen Schal zu tragen um dem Puls am Hals zu verbergen. Eine Sonnenbrille sorgt dafür, dass das weiten der Pupillen im Auge nicht wahrgenommen werden kann. Trotz aller Kontrolle und Selbstbeherrschung kann keiner gewissen Merkmale des Menschen Unterdrücken. Das macht sich das Spiel zu Nutze

Wie wird gespielt

Grundsätzlich gewinnt derjenige im Poker der bis zuletzt im Spiel bleibt. Das Spiel selber muss dafür noch nicht mal beendet werden, denn Spielen steht es frei nach ihrem Mindesteinsatz das Spiel zu verlassen. Ein Spiel ist in mehrere Stufen unterteilt und innerhalb dieser Stufen kann Geld gesetzt werden. Es ist wichtig dass jeder Spieler einen Mindesteinsatz erbringt. Es sorgt dafür, dass man dazu gezwungen wird am Spiel teilzunehmen und nicht nur zu spielen wenn die Karten richtig sind. Wenn sie dies im Hinterkopf behalten wird ihnen klar warum Poker auf mehrere Stunden gespielt werden kann ohne seinen Reiz zu verlieren. Ein beliebte Spielvariante des Pokers ist das umgekehrte Texas holdem. In dieser Spielvariante erhält jeder Spieler zwei Karten und es werden nach und nach fünf Karten aufgedeckt die für jeden Spieler zugänglich sind. Mit diesen öffentlichen Karten muss jeder Spieler versuchen durch die Gruppierung von Karten oder Kombinationen das Spiel für sich zu gewinnen. Angenommen sie haben zwei oben auf ihrer Hand und es werden unter den fünf Karten eine zusätzliche fünf aufgedeckt. Somit hätten sie einen Drilling Fünfer und gewinnen über alle Drillinge unter fünf und alle Paare im Spiel.

Was ist das Kernstück beim Pokern

Das Spiel beginnt und alle Spieler erhalten zwei Karten. Der Mindesteinsatz ist auch bekannt unter den Namen „Blind“. Es ist ein Einsatz den bestimmte Spieler setzen müssen. Der „Small Blind“ setzt die Hälfte dieses vorgeschriebenen Einsatzes, doch sein Sitznachbar muss den vollen Einsatz erbringen. Der „Small Blind“ muss von dem Kartengeber gesetzt werden. Nachdem der „Big Blind“ seines Nachbarn gesetzt wurde geht es einmal im Kreis und die Spieler können entscheiden ob sie den Mindesteinsatz setzen, oder aus dem Spiel aussteigen. Nachdem diese Runde vollständig ist kann der Geber die fehlende Hälfte des Mindesteinsatzsis setzen oder auch aus dem Spiel aussteigen. Es kann jederzeit der Einsatz erhöht werden über den erforderlichen Mindesteinsatz hinaus. Alle Spieler sind gezwungen den gleichen Gesamteinsatz zu leisten, wenn sie am Spiel weiter teilnehmen möchten. Wenn dies getan ist werden die ersten drei Karten umgedreht. Jetzt besteht die Möglichkeit keinen Einsatz zu setzen in dem einer der Spieler „Check“ sagt und alle anderen Spieler dies auch tun. Normalerweise setzt ein Spieler einen Einsatz „bet“, den die anderen Spieler folgen können „Call“, erhöhen „raise“ oder oder eben der Spiel Verlassen „fold“. Natürlich kann man sich vorstellen dass die Summen horrend in die Höhe gehen, daher gibt es ein Element welches maximal pro Setzrunde pro Spieler gesetzt werden darf.

Was ist ein „Bluff“

Mal angenommen jeder Spieler würde aussteigen, dessen Karten nicht vielversprechend sind. Das würde dazu führen, dass die Spieler die bis zuletzt im Spiel verbleiben mit den Karten die auf dem Tisch liegen sehr gute Kombination haben. Oder doch nicht? Genau da kommt ein weiterer Aspekt hinzu der dieses Spiel so mehrschichtig macht: der „Bluff“. Angenommen nach Aufdeckung der ersten drei Karten sehen Sie, dass sie nur Müll auf der Hand haben. Die vorherigen Spiele sind für sie gut gelaufen und sie haben ein Gruppengewinn gemacht. In den Runden wo sie gute Karten hatten haben sie immer mit einem gewissen Charakter ihr Geld gesetzt. Daran können sich die Spieler erinnern, denn sie haben verloren. Genau dieses können Sie nutzen um aus einer wertlosen Hand einen Gewinn zu schlagen. Sie laufen durch die Phasen des Spiels und setzen als ob sie eine sehr gute Hand hätten. Das machen sie in dem sie in zwei Setzrunden jedes Mal den Einsatz erhöhen. Die anderen Mitspieler sind sich ihrer Lage bewusst und möchten nicht so viel riskieren. Sie sind eingeschüchtert worden von ihrer Spielweise. Sie steigen aus dem Spiel aus und sie sind somit der letzte und gewinnen den Pott. Unser Tipp: 888Poker. Finden Sie hier einen aktuellen 888Poker Test von Poker24.

Kartenspiele – Eine Geschichte

Soweit bekannt kam das Kartenspiel wahrscheinlich aus dem Orient Anfang des 14. Jahrhunderts. Durch Handel kam es nach Italien und Frankreich und verbreitete sich von dort aus ganz Europa. „Des Teufelsgebetsbuch“, so nannte man es damals. Im Laufe der Zeit entwickelte sich im süddeutschen Raum ein Zentrum für die Produktion dieser Karten, besonders in dem freien Reichsstadt Ulm. Wo man damals noch keine modernen Transportmittel verfügte wurden die Kartenspiele von hier aus bis nach Spanien exportiert.

Wie sahen Karten damals aus?

Was die Karten von damals in ihren Anfängen den Karten von heute verbindet ist deren Prinzip, dass man nicht anhand der Form oder Rückseite erahnen kann um welches Symbol oder um welchen Wert es sich handelt. Andernfalls würde das Spielprinzip nicht funktionieren, denn stellen sich vor sie könnten an der Rückseite sehen welche Karte ihr Gegner in der Hand hat. Dies würde dazu führen, dass sie sich einen Vorteil erarbeiten können und somit das Spiel regieren können. Damals musste man jedoch etwas kreativer an die Sache herangehen und hat sogar Baumrinde für diese Zwecke benutzt. Natürlich hat sich über die Zeit einiges geändert, wie zum Beispiel die Motive. Im europäischen Raum unterscheiden sie sich in Farben und Symbolen, jedoch ist überall eine gesellschaftliche Hierarchie zu erkennen. Das heißt zuerst das Ass, dann der König, darauf die Dame und letzten Endes der Bube. Das Ende besteht aus einer figurenlosen Zahlenordnung.

Wie wurde geschummelt?

Wie vorhin angesprochen hat und dafür gesorgt, dass man anhand der Rückseiten der Karten nicht erkennen konnte um welche Karte es sich handelt. Da die Druckkunst Anfang des 14. Jahrhunderts noch nicht verbreitet war hatte man die Rückseiten der Karten einfach weiß gelassen. Natürlich kann man anhand der Schmutzspuren irgendwann den Wert der Karte erahnen unter Spiel somit manipulieren. Nachdem die Druckkunst erfolgreich eingeführt wurde und sich ab dem 15. Jahrhundert in ganz Europa weitete, hat man im 16. Jahrhundert im nördlichen Gebiet der Alpen damit angefangen die Rückseiten der Karten mit gleichmäßigen Mustern zu versehen. Damals waren diese Muster auch als Statussymbol angesehen wurden, da sich nur die Anhänger des höfischen Milieus kostbare und prächtig bemalte Karten leisten konnten.

Warum die ersten Verbote

Genau dieses höfische Milieu sah Kartenspiele mehr und mehr in der Unterschicht als ein soziales Problem an. Die Kirchen predigten die negativen Auswirkungen des Glücksspiels wie der totale Verlust des Eigentums, Gewalttaten, Betrug und sogar Mord. Man kann sich vorstellen dass diese Predigten niemanden durch die Schichten davon abgehalten hat Glücksspiele weiter zu veranstalten. Als Begründung für den Verbot von Kartenspielen war, dass diese angeblich das geordnete Leben in den Städten stören, besonders in der Unterschicht. Nach und nach wurden in Deutschland im 14. Jahrhundert Spielverbote erlassen.

Wer stand über dem Gesetz?

Natürlich wurde die Unterschicht regelmäßig kontrolliert und die Oberschicht konnte sich solchen Kontrollen erfolgreich entziehen. Glücksspiel mit Karten untermalte deren gehobene Stellung in der Gesellschaft. Absurderweise für Glücksspiel sogar in der Kirche nicht unbekannt und gerne praktiziert, obwohl sie die Gottlosigkeit dieses Spielprinzips regelmäßig Predigten. Nicht zuletzt war die Küche oft genug das treibende Mittel der Verfolgung von Glücksspiel mit Karten und die öffentliche Verbrennung von Kartenspielen. Natürlich hatte Glücksspiel nicht den gleichen Stand wie Ketzerei und man könnte konnte öffentlich seine Meinung darüber äußern. Die Befürworter des Glücksspiels nicht so sehr den Gewinn hervor, sondern eher die Aussicht auf eine bessere wirtschaftliche und soziale Situation. Sie vertraten die Ansicht des die Bedeutung von Glücksspiel eher in dem Zeitvertreib, Vergnügen und Ablenkung des damaligen harten Alltags lag.

Kartenspiele: Wie haben sich diese entwickelt?

Soweit man weiß haben Kartenspiele ihren Weg nach Europa im Mittelalter gefunden. Damals waren sie noch einfacher gestaltet und die Rückseiten weiß. Erst mit dem Buchdruck sind die Muster entstanden welche für Kartenspiele charakteristisch sind. Deutschland hat eine führende Rolle Verbreitung dieser Gestaltung. Im süddeutschen Raum hatte sich in der Nähe von Ulm und in Ulm besonders eine Industrie eingebettet, welche sich ausschließlich um den Druck von Spielkarten beschäftigte. Schon damals hatte man von dort aus nach Frankreich, Italien und sogar bis nach Spanien geliefert.

Wie schauten Karten damals aus

das eigentliche was die Karte ausmacht ist das man nur, wenn man den Wert der Karte sieht auch weiß um welche Karte es sich handelt. Das bedeutet, dass man anhand von Form oder Beschriftung nicht sehen kann um welche Karte es sich handelt. Am Anfang waren wie erwähnt die Rückseiten noch weiß. Dies hat den Nachteil, dass man anhand der Abnutztspuren die Karten anhand der Rückseite identifizieren konnte. Erst mit der Einführung des Buchdrucks im 14. Jahrhundert wurden Muster auf die Rückseiten der Karten kommerziell möglich. Die ersten dokumentierten Karten waren größer als unsere heutigen. In China fand man sogar Exemplare die gefaltet wurden, aufgrund dessen man annahm, dass diese auch für Glücksspiel gebräuchlich waren. Über die Jahre hinweg haben sich dann auch die charakteristischen Bilder und Symbole entwickelt. Für europäische Kartenspiele gebräuchlich unterscheiden sich die Karten innerhalb eines Decks anhand von Farbe und Symbolik. So wie die Karten ihre Wertigkeit zugeschrieben bekommen ist hierarchischer Natur. Erster König, dann kommt die Königin und letzten Endes der Bube.

Warum hatten es Kartenspiele schwer?

Spielkarten haben sich sehr schnell verbreitet, aber das hat nicht jedem gefallen. Zu jenen Zeiten war der Einfluss der Kirche auf das politische Geschehen sehr groß. Sie predigten, dass Vergnügungen mit Kartenspielen zu Straftaten motivierten, wie Betrug oder sogar Mord. Die Oberschicht stufte Kartenspiele als ein soziales Problem der Unterschicht an. Obwohl durch die Bank weg in allen Schichten Karten gespielt wurde, sogar von denen die ein Verbot forderten, kam es letzten Endes zu einem Verbot von Kartenspielen im 14. Jahrhundert. Man muss sich vorstellen, dass es auf den öffentlichen Straßen Verbrennungen von Kartenspielen veranstaltet wurden. Das hat aber niemanden davon abgehalten weiter zu spielen, besonders die Oberschicht. Ihnen war es möglich sich regelmäßig von diversen Kontrollen zu entziehen. Die Unterschichten hingegen zu kontrollieren war einfach. Dies führte dazu, dass Glücksspiel mit Karten für die Oberschicht genutzt wurde um ihre erhöhte Stellung in der Gesellschaft zu betonen.

Unbegrenzte Möglichkeiten?

so wie Karten aufgebraucht sind in ihrem typischen Deck von 52 Karten gibt es kaum Grenzen gespielt werden kann. Es haben sich im Laufe der Zeit unglaublich viele Kartenspiele entwickelt und eine Vielzahl von Variationen von einzelnen Kartenspielen selber. Nicht zuletzt muss man sich erst nach den Hausregeln informieren, damit man weiß wie gespielt wird. Man kann alle Spielarten nach gewissen Charakteristiken einordnen. Zum einen Ablegespiele in dem man, wie der Name schon sagt, versucht alle seine Karten den Spielregeln folgend auf den Tisch zu legen. Der erste Spieler ohne eine Karte auf der Hand gewinnt. Eine andere Kategorie sind die Stichspiele. In dieser Spielweise ist es wichtiger viele Stiche für sich zu gewinnen. Das erringen eines Stiches garantiert also nicht den Sieg. Ähnlich verhalten sich sogenannte Augenspiele. Sie ist nicht die Anzahl der Stiche entscheidend, sondern die Anzahl der Punkte insgesamt in den Stichen. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt. So kann man gegen ein Spieler gewinnen der vier Stiche für sich entschieden hat, wenn man die nötige Augenzahl hat. Sammelspiele sind einfache Unterarten. Hier kommt es nur darauf an wie viele Karten man für sich gewinnen konnte unabhängig von dessen Wert. Raubspiele sind nicht sehr bekannt. In dieser Variante werden Karten den Spielregeln folgend vom Gegenspieler einfach weggenommen. Eine sehr interessante Kategorie sind die Wettspiele. Sie ist uns wahrscheinlich sehr bekannt vielen Veranstaltungen. Sie sind auch der Grund warum Kartenspiele es immer schwer hatten legalisiert zu werden. Wettspiele zeichnen sich durch ihre vielschichtige Spielweise aus. Eine letzte Kategorie sind die Anlegespiele, bei denen man versucht Karten nach in einer gewissen Ordnung anzulegen.

Roulette: Was sollte man wissen?

Roulette Sieben

Jeder der schon mal im Casino war dieses Spiel gesehen. Es ist ein hölzernes Rad das gedreht wird und das gleichmäßig mit Farben in schwarz rot und einer Sonderfarbe aufgeteilt ist. Eine Kugel rollt im Kreis in die entgegengesetzte Richtung, in die sich das Rad dreht. Das Feld auf dem die Kugel zur Ruhe kommt gewinnt. Diese Maschinen, so wie sie heute kennen, sind aus über 300 Teilen zusammengebaut. Sehr viel Zeit und Geld aufgewendet um dafür zu sorgen, dass die Bewegung der Kugel so weit wie möglich zufällig von statten geht. Man kann sich vorstellen, dass dieses Rad mehrere 100 Male pro Nacht gedreht wird und bei einer Verwendung der passenden Kugel kann so eine Apparatur schon bis zu 20 Jahre halten.

Die Zufälligkeit wird anhand empirischer Experimente geprüft und von unabhängigen Experten durchgeführt. Natürlich ermöglicht es die heutige Technik, dass die Spielbanken mit Algorithmen den Verlauf der aufkommenden Zahlen dokumentieren und die reibungslose Funktion der Apparatur sicherstellen. Dies liegt nicht nur in dem Interesse der Spielbank, sondern auch in dem Interesse des Spielen.

Was ist der Ursprung des Roulettes?

Als Erfinder wird missverständlich der französische Mathematiker Blaise Pascal genannt. Wahrhaftig war er ein Pionier der Wahrscheinlichkeitsrechnung und in einen seiner Arbeiten fasste er sich mit den Themen “Histoire de la roulette” und “Suite de l’histoire de la roulette”. Darin beschrieb er aber nicht das Glücksspiel Roulette sondern sogenannte „Zykloide“, welche in Frankreich „Roulette“ genannt werden. Eine „Zykloide“ ist die mathematische Gleichung einer Rollkurve, oder auch die mathematische Beschreibung eines Punktes auf einem rotierenden Kreis, der sich durch den Raum bewegt. Aufgrund dieses sprachlichen Missverständnisses gibt man ihn noch heute an als den Urheber des Roulette.

Wie wird gespielt?

Die Regeln für Roulette sind recht einfach zu verstehen. Es gibt 37 oder 38 Felder, welche eine Nummer und abwechselnd in roter und schwarzer Farbe gekennzeichnet sind. In den vereinigten Staaten gibt es noch ein Sonderfeld, welches die Doppel Null ist. Beim Roulette wird auf den Ausgang des Feldes gewettet, auf dem die Kugel ruhen wird. Ähnlich wie beim Pferderennen wettet man hier jetzt nicht nur auf den Gewinner. Man hat die Möglichkeit seine Wette zu individualisieren, indem man auf bestimmte Arten der Ereignisse wetten kann. Dadurch wird der Spiel mehrschichtige und attraktive für mehrere Partien. Es macht auch die Schwierigkeit aus dieses Spiel zu meistern. Man muss verstehen wie sich gewisse Wahrscheinlichkeiten zusammensetzen, basierend auf den vergangenen Spielen und den Wahrscheinlichkeiten, dass gewisse Ereignisse noch mal eintreffen. Sie können beispielsweise darauf setzen ob das Ergebnis eine gerade oder ungerade Nummer ist. Sie können die Felder auch gruppieren und nur daraufsetzen, dass die Zahl innerhalb der Menge von 1-12 sein wird.

Diese Gruppierung von Zahlenmengen gibt dem Spiel viele Schichten. Des weiteren ist es Ihnen möglich nur darauf zu setzen ob das mit ein schwarzes oder ein rotes sein wird. Angenommen ihre landet auf dem roten Feld drei. Sie haben daraufgesetzt, dass das Feld eine ungerade Nummer innerhalb der Zahlenmenge von 1-12 und rot sein wird. Gratulation sie haben fette Beute gemacht. Natürlich richtet sich ihr Gewinn nach der Wahrscheinlichkeit auf ihr gesetztes Ereignis. Das setzen auf eine spezifische Zahl liegt bei 2,7 %. Das Wetten auf rot oder schwarz hingegen bei ungefähr 50 %. Durch das anwenden gewisser Strategien sind sie in der Lage ihre Chancen auf einen Gewinn zu erhöhen und gleichzeitig  ihren durchschnittlichen Verlust pro Partie verringern. Die eben genannte Variation ihre Wette zu setzen ist ein gutes Beispiel für so eine Strategie. Wir empfehlen Roulette einmal in einem Live Casino zu spielen. Sie wissen nicht welches Casino Live spielbar ist? Hier finden Sie eine aktuelle “Live” Übersicht.